Golden Age

Golden Age

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Zärtlich und durchgehend unterhaltsam gibt Golden Age Einblicke in die wundersame Welt der Superreichen in der Altersresidenz in Miami: ob tägliche Happy Hour oder verrückte Halloween Party, alles ist möglich.

Golden Age öffnet exklusiv die Türen des «Palace» und lässt uns teilhaben am Alltag derjenigen, die keine Sorgen mehr haben müssen. Sie sind guter Dinge, finanziell unabhängig und leisten sich nochmals alles, was das Herz begehrt. Doch auch der endlose Luxus verdeckt nicht, dass hier aus dem Altern ein Business gemacht wird. Der Film begleitet die Damen und Herren in ihrem pompösen Lebensabend und das Personal in seiner Arbeitswelt ohne je die Absurditäten ins Lächerliche zu ziehen.

 

 

Madame

Madame

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Madame – das ist Caroline. Eine alte Dame, die ab den ersten Aufnahmen ahnen lässt, dass sich hinter ihrer koketten Frisur und den bourgeoisen Manieren mehr als Charakterstärke verbirgt. Im Mittelpunkt des Films steht ihre Beziehung zu ihrem Enkel Stéphane Riethauser, Filmemacher. Madame ist ein doppeltes Selbstporträt, in dem sich die Matriarchin und ihr homosexueller Enkel sich einander anvertrauen. Mit Aufrichtigkeit und Humor dekonstruiert der Film tiefgründig und mit subversiver Kraft Geschechterklischees und zeichnet mit faszinierenden Archivbildern eine Familiensaga aus der bürgerlichen Gesellschaft, in der Riethauser aufgewachsen ist, nach.

My Favorite Fabric

My Favorite Fabric

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Die Damaskus Bourgeoise vor dem Krieg, Frühjahr 2011: die 25-jährige Nahla ist hin- und hergerissen zwischen ihrem brennenden Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung, Syrien und die tägliche Kriegsbedrohung zurück zu lassen.

Eine arrangierte Ehe mit Samir könnte sie in die sichere USA führen. Aber Nahla sucht die wahre Liebe, und sucht Zuflucht bei einer geheimnisvollen Nachbarin. Auf den Spuren von “Belle de Jour” und “Tausendundeiner Nacht” zeigt der Film offen und kühn und mit feinfühlig komponierten Bildern voller Fantasie die Umbrüche der Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Nahen Osten.

Insulaire

Insulaire

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Manchmal ist die Schweiz eben doch eine Insel: mitten im chilenischen Archipel liegt die kleine Robinson Crusoe Insel, mit Internetverbindung, Fernsehen und sogar ein paar wenigen Fahrzeugen für die 600 Insulaner. Alle sind sie Nachkommen eines Berner Aristokraten. Der Grossteil der Bevölkerung lebt vom Langustenfang und vom Tourismus. Die Insulaner lieben ihre unwirtliche und von Stürmen umtoste Insel, sind stolz auf ihre helvetische Abstammung und halten seit Generationen an der Schweizer Kultur fest, die Alfred von Rodt 1877 als erster helvetischer Kolonialherr mitbrachte. Als Sündenbock des Berner Adels brach er mit seiner Familie, eroberte als Söldner ferne Welten und gründet sein eigenes kleines Königreich – die Robinson Crusoe Insel.

INSULANER ist eine sanfte Hymne der Eroberung mit Pedro Lenz’ Erzählstimme, die schmunzelnd auf uns Schweizer blickt – von ganz weit her. 

La Séparation des Traces

La Séparation des Traces

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In Spuren und Geschichten – Un voyage entre cinéma et histoire schickt uns Francis Reusser, Schweizer Fotograf und sagenumwobener Regisseur der 70er und 80er Jahre, auf einen Trip in die Vergangenheit. Das filmische Tagebuch folgt ihm bis ins Jahr 1947, verwoben mit der hiesigen Fernseh- und Kinogeschichte, vom schwarz-weiss Bild bis ins digitale Geflimmer. Mit Nostalgie, guter Laune und feinem Humor präsentiert uns Reusser seine Erinnerungen und Reflektionen, in denen er nicht nur sein kinematografisches Gedächtnis aufbaut, sondern auch eine Bestandsaufnahme der Gesellschaft prismatisch topografiert. Ein feines Lied des Widerstands.

L’Ospite

L’Ospite

Squabbling with his girlfriend and stranded on different friends’ couches, 38-year-old Guido tries to transform his wacky urban drift into a chance for a new beginning.

Guido leads a content and uncomplicated life until one day a leaky condom comes between him and Chiara. While the idea of a baby makes Guido want to get more settled, Chiara admits to growing doubts about their relationship. They argue until Guido packs his bags and leaves. Unable to be alone, Guido asks parents and friends to put him up. As he moves from one couch to the next, he gains a whole new perspective on his family and friends’ relationships, witnessing their everyday lives and various romantic entanglements up close. Approaching 40 with nothing to his name, Guido’s life is far from what he thought it would be at this point. Stranded at the end of this love he still finds a way to laugh it all off and embrace life’s curveballs.

 

Chris the Swiss

Chris the Swiss

Anja Kofmel already admired her cousin Chris as a little girl. His mysterious death in the midst of the wars in Yugoslavia in 1992 still keeps her occupied. Especially as the young Swiss journalist wore the uniform of an international mercenary group at the time of his death. What happened?

As an adult, Anja decides to follow his story. She tries to understand what Chris’ actual involvement in this conflict was and takes us on a quest to Croatia. She tells of her journey in a fine mix of documentary and animated film. Meanwhile the film already won several awards.