Robuste

Robuste

Paris, heute.
George ist ein alternder Filmstar im Verfall. Aïssa, eine semiprofessionelle Ringerin, die ihren Lebensunterhalt als Sicherheitsbeauftragte verdient, hat es schwer, ihr Liebesleben zu meistern. Als Georges rechter Arm und einziger Freund für mehrere Wochen Urlaub nimmt, wird Aïssa sofort als sein Ersatz engagiert. Zwischen der pragmatischen jungen Leibwächterin und dem desillusionierten Schauspieler entwickelt sich ein einzigartiges Band. Trotz ihrer individuellen Unterschiede hat das Leben sie auf eine Weise geformt, die ihnen ähnlicher ist, als sie dachten.

Les nouvelles Èves – Heldinnen des Alltags

Les nouvelles Èves – Heldinnen des Alltags

Juni 2020, Corona, ein Jahr nach dem nationalen Frauenstreik. Sechs Regisseurinnen tauchen in den Alltag von sechs Frauen ein und erforschen, was es heisst, in der heutigen Schweiz eine Frau zu sein. Es werden ihre Kämpfe, ihre Träume gezeigt und die porträtiert, die sich aktiv gegen Rollenzuschreibungen wehren, über Hindernisse stolpern und trotzdem wieder aufstehen. Getragen vom Echo des Frauenstreikes, sind sie Les Nouvelles Èves, die die immer noch aktuellen Genderungleichheiten in unserem Land herausfordern.

Promotionspartner
alliance f
Fembit
Womenmatters

My Sunny Maad

My Sunny Maad

Als sich Herra, eine junge Tschechin, in Nazir, einen Afghanen, verliebt, hat sie keine Ahnung, was für ein Leben sie im Post-Taliban-Afghanistan im Jahr 2011 erwartet, und auch nicht von der Familie, in die sie sich integrieren wird: Ein liberaler Großvater, ein hochintelligentes Adoptiv­kind und Freshta, die alles tun würde, um dem gewalttätigen Griff ­ihres Mannes zu entkommen.

Miraggio

Miraggio

Mali – Algerien – Libyen – Italien. Zehn Jahre dauerte Issas Flucht von Westafrika auf das europäische Festland. Doch nach seiner Ankunft in Rom wartet einzig ein Leben in Obdachlosigkeit auf den jungen Mann. Ein ähnliches Schicksal teilen Drissa und Sekou, die in italienischen Asylzentren auf eine Aufenthaltsbewilligung warten. Oder Bubu, der sich von Job zu Job hangelt und unfreiwillig weiterwandern muss. Und da ist Alassane, der in einem Flüchtlingscamp nahe Rom ohne Dokumente in völliger Ungewissheit lebt. Sie alle finden sich nach einer zermürbenden Odyssee desillusioniert in einem Vakuum des Wartens wieder. MIRAGGIO hält ihr Dasein in der Schwebe fest. Ein so emotionaler wie dringlicher Kommentar zur Flüchtlingskrise.

a-ha: The Movie

a-ha: The Movie

a-ha’s Hit Take On Me ist immer noch einer der meistgespielten Songs des letzten Jahrhunderts. Über 30 Jahre später begleitet A-HA THE MOVIE die Band über einen Zeitraum von vier Jahren und erzählt, wie drei junge Männer ihrem unmöglichen Traum, gross rauszukommen, folgten. Als Take On Me 1985 Platz 1 der Billboard-Charts erreichte, wurde dieser Traum wahr.

Fast 35 Jahre nach ihrem Durchbruch verzaubern a-ha mit ihrer melancholischen, zeitlosen Musik immer noch auf der Bühne. Sie touren um die Welt, fahren dabei aber in getrennten Autos. Sie treffen sich nur auf der Bühne, während sie der einen Sache nachgehen, die sie lieben: Musik machen.

Der Film von Thomas Robsahm und Aslaug Holm schildert hautnah die herausfordernde kreative und persönliche Dynamik einer Gruppe von drei starken Individuen. Dies ist eine Geschichte über grosse Musik, grosse Ambitionen, zerbrochene Freundschaft – und vielleicht Vergebung.

Pressestimmen
«Stur, witzig und vor allem grundehrlich.» Outnow.ch, Dani Maurer

Promotionspartner
Hjem – Norgesklubben Sveits
Norsk med Rita

Copilot

Copilot

Mitte der 90er Jahre lernt Asli Saeed kennen. Aslis erste Liebe verändert ihr Leben für immer – bevor sie die ganze Welt in ihren Grundfesten erschüttert.

Als die kluge Medizinstudentin Asli Mitte 90er Jahre den charismatischen Saeed trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Das Liebespaar heiratet, und Asli schwört, Saeed treu zu sein und seine Geheimnisse niemals zu verraten. Ihre Zukunft sieht rosig aus, doch als das einundzwanzigste Jahrhundert anbricht, trifft Saeed eine Entscheidung, die nicht nur Aslis Träume zerschmettert, sondern die ganze Welt bis ins Mark erschüttert.

Deux

Deux

Nina und Madeleine wohnen seit Jahrzehnten im obersten Stockwerk Tür an Tür. Alle glauben, dass sie einfach Nachbarinnen sind. Sie kommen und gehen zwischen den beiden Wohnungen hin und her, geniessen und teilen Freuden des täglichen Lebens, bis ein unvorhergesehenes Ereignis ihre Beziehung auf den Kopf stellt. Dieses Ereignis bringt Madeleines Tochter dazu, nach und nach die Wahrheit über die beiden Freundinnen zu enthüllen.

Pressestimmen
«Bewegende Hommage an die Fähigkeit der Liebe» Variety
«Ein leiser, tief bewegender Film» Kath.ch, Sarah Stutte
«Ein Plädoyer für Freiheit und Leidenschaft» Seniorweb.ch, Hanspeter Stalder
«Ein film der Blicke und Gesten» Kulturtipp, Urs Hangartner
«Ein herzerwärmendes Drama» Züritipp

Interview Philippo Meneghetti CNC

Promotionspartner
bern.lgbt
CooL Christliche Organisation von Lesben
Display Magazin
gay.ch
Les Jeudis
LOS Lesbenorganisation Schweiz
L-Punkt
Mannschaft
Milchjugend
Queeraltern
Radio Grenzenlos
Zürich Accueil

Die Pazifistin – Gertrud Woker: Eine vergessene Heldin

Die Pazifistin – Gertrud Woker: Eine vergessene Heldin

Zu Unrecht aus dem historischen Gedächtnis gestrichen: Gertrud Woker setzte sich als eine der ersten Professorinnen Europas beharrlich für Frauenrechte und Frieden ein. Geschlechterdiskriminierung und Kriegstreibereien zum Trotz forderte sie Konventionen ihrer Epoche heraus und wurde zu einer Inspiration selbstbestimmter Frauen, dazumal wie heute.

«Gleicher Lohn für gleiche Arbeit», bereits 1917 forderte Gertrud Woker die Gleichberechtigung der Frauen. Sie war Pionierin der Friedens- und Frauenbewegung und eine der ersten Professorinnen Europas. Durch ihre Forschung und Kritik am Einsatz von Giftgasen geriet die Naturwissenschaftlerin bald in Konflikt mit der militaristisch motivierten Elite. Dennoch kämpfte sie unaufhaltsam bis ins hohe Alter für Frieden und Gerechtigkeit sowie gegen den Missbrauch der Wissenschaft. Als geisteskrank verleumdet, verbrachte die Pazifistin die letzten Jahre ihres Lebens schliesslich in einer psychiatrischen Klinik. So verschwand sie zu Unrecht, aber vielleicht nicht zufällig, aus dem historischen Gedächtnis.

Der animierte Dokumentarfilm DIE PAZIFISTIN erzählt collagenhaft das Leben und ihre Errungenschaft dieser faszinierenden Frau. Durch Tagebucheinträge, wissenschaftliche Berichte und Gedichte von Gertrud Woker selbst, berührt der Film durch Nahbarkeit und Ehrlichkeit. DIE PAZIFISTIN ist gleichermassen biografisch wie auch eine Dokumentation des damaligen Zeitgeschehens und beleuchtet dieses aus der Perspektive einer mutigen Frau, die zu Lebzeiten nicht zum Schweigen gebracht werden konnte.

Pressestimmen
«Ob es ihr konsequenter, lebenslanger Auftritt gegen chemische, biologische und nukleare Waffen war, der mich so tief beeindruckte?» Esther Straub, Neue Wege

«Gertrud Woker kämpfte dagegen, dass die Natur zu Bösem missbraucht wurde.» Franziska Rogger im Interview mit Flavia von Gunten, Berner Zeitung

Offizielle Promotionspartner*innen
alliance F
Archiv für Frauen-, Geschlechter- und Sozialgeschichte Ostschweiz
BPW Business and Professional Women Switzerland
Christlicher Friedensdienst cdd
Fembit
Frauenplatz Biel
Frauenstadtrundgang Winterthur
Gosteli Stiftung
Horizonte – Das Schweizer Forschungsmagazin
KFB Katholischer Frauenbund Basel-Stadt
Neue Wege
Reformierte Gesamtkirchgemeinde Biel
Schweizerischer Verband für Frauenrechte
Stiftung für Erforschung der Frauenarbeit
SVA Schweizerischer Verband der Akademikerinnen
Thurgauer Frauenarchiv
Universität Bern
WILPF Women’s International League for Peace and Freedom International
WILPF Women’s International League for Peace and Freedom Schweiz
womenmatter/s
Zonta

DE LA CUISINE AU PARLEMENT – EDITION 2021

DE LA CUISINE AU PARLEMENT – EDITION 2021

Der Weg VON DER KÜCHE INS PARLAMENT war für die Schweizer Frauen steinig und lang – vier Generationen mussten dafür kämpfen, dass das männliche Stimmvolk den Frauen das Recht auf politische Mitbestimmung gewährte. Mit Feingefühl und Humor zeichnet Stéphane Goëls Dokumentarfilm DE LA CUISINE AU PARLEMENT – EDITION 2021 diesen Weg nach.

Politikerinnen, Aktivistinnen und Expertinnen wie Elisabeth Kopp, Ruth Dreifuss, Tamara Funiciello, Marina Carobbio, Amélie Christinat, Marthe Gosteli, Gabrielle Nanchen, Patricia Schulz, Brigitte Studer und Simone Chapuis-Bischof beschreiben ihren Kampf für die egalitäre Sache. Im reichen Archivmaterial, in dem auch gewöhnliche Bürger*innen zu Wort kommen, spiegelt sich der Mentalitätswandel während eines Jahrhunderts.

Der Jubiläums-Kinofilm im Namen der Gleichberechtigung – ein vergnügter und tiefer Einblick im Kampf ums Frauenstimmrecht.

Offizielle Promotionspartner*innen
Amnesty International Switzerland
Brava NGO
Gosteli Stiftung
CH2021
Humanrights
Frauenstadtrundgang Basel, Winterthur, Luzern und Zürich
Grünliberale Frauen Schweiz, Grüne Stadt Zürich und Grüne Basel Stadt
Bernisches Historisches Museum, „Unerhört“ 50 Jahre Frauenstimmrecht Schaffhausen, Haus der Museen Olten und Historisches Museum Luzern
50 Jahre Frauenstimmrecht Basel, Frauenstreik Zürich, Frauenstimmrecht Zug, Frauenstreik Solothurn, Frauen Aargau
Fembit, Schweiz. Bäuerinnen- und Landfrauenverband und Evangelische Frauen Schweiz

Der Ast, auf dem ich sitze

Der Ast, auf dem ich sitze

Eine Steueroase in der Schweiz, ein halbherziger Kampf gegen Steuersünder in Deutschland, ein ehemals wohlhabendes afrikanisches Land, das durch Weltmarktpreise von Rohstoffen in den Abgrund geführt wurde: Was auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun hat, steht für ein globales Wirtschaftssystem, das unser aller Leben bestimmt – und die Filmemacherin ist mitten drin.