Seize Printemps (Spring Blossom)

Seize Printemps (Spring Blossom)

Suzanne ist 16 Jahre alt. Sie langweilt sich mit Gleichaltrigen. Jeden Tag kommt sie auf ihrem Weg zur High School an einem Theater vorbei. Dort lernt sie einen viel älteren Mann kennen, der zu ihrer Obsession wird. Trotz ihres Altersunterschieds finden sie in einander eine Antwort auf ihre Langeweile und sie verlieben sich. Doch Suzanne hat Angst, das Leben zu verpassen – das Leben einer 16-Jährigen, für das sie so sehr gekämpft hatte, um es auf die gleiche Weise wie ihre Altersgenossen zu genießen.

SWEAT

SWEAT

Drei Tage im Leben der ‚Fitfluencerin‘ Sylwia Zajac, deren Präsenz in den sozialen Medien sie zu einer Berühmtheit gemacht hat. Obwohl sie Hunderttausende von Anhängern hat, von loyalen Mitarbeitern umgeben ist und von Bekannten bewundert wird, ist sie eigentlich immer auf der Suche nach echter Intimität.

Pressestimmen
«Ein spannender Blick auf das im digitalen Zeitalter neue Verständnis von Gemeinschaft und Nähe.» Filmbulletin

«Ein beklemmendes, spannend inszeniertes Influencer-Drama, das den Nerv der Zeit trifft.» Outnow.ch

«Eindrückliches Porträt einer modernen jungen Frau und ein herausforderndes Dokument über die Welt der Social Media.» Der andere Film

«Kolesnik ist so unwiderstehlich wie ein Powerriegel.» The Hollywood Reporter

«Kolesnik hat eine so magnetische Präsenz auf der Leinwand, dass es ein Wunder ist, dass dieser Film ihre erste Hauptrolle ist.» Indiewire

Offizieller Promotionspartner
Activ Fitness
Migros Fitness Park Zürich

Kühe auf dem Dach

Kühe auf dem Dach

Zwischen Ziegen, Kühen und Alpen wird Fabiano (38) Vater. Doch die Idylle trügt: Er ist bemüht den Alpkäse so herzustellen wie das seine Aussteiger-Eltern in den 70er machten. Neben Schulden nagen auch noch Schuldgefühle an ihm. Im Vorjahr verunfallte ein mazedonischer Schwarzarbeiter tödlich. Seitdem lässt sein Tod Fabiano nicht mehr los. Wie können er und seine Freundin Eva unter so schwierigen Umständen ein gemeinsames Leben mit ihrem Nachwuchs aufbauen?

Vor der imposanten und bedrückend-stillen Kulisse der Tessiner Alpen, entpuppt sich Aldo Gugolz‘ Film als spannende Gratwanderung zwischen Kriminalfall und feinfühliges Portrait eines jungen Landwirten.

Offizielle Promotionspartnerschaft mit
Slow Food Schweiz
Schweiz. Bäuerinnen- und Landfrauenverband

Wildland (KØD & BLOD)

Wildland (KØD & BLOD)

„Du bist völlig zugedröhnt, Schätzchen“, sagt Mads‘ Mutter, als sie ihn mit einem Kuss auf die Lippen begrüßt. Diese Familie bricht alle moralischen – und legalen – Richtlinien. Dies muss die 17-jährige Ida nachdem sie ihre Mutter bei einem Autounfall verloren hat, auf die harte Tour lernen. Sie wird von ihren Cousins, die sie allerdings kaum kennt, im neuen liebevollen Daheim aufgenommen. Doch schon bald verschwimmen Grenzen immer mehr und Ida findet sich zwischen Sicherheit und dem Reiz des wilden Lifestyles ihrer Cousins hin- und hergerissen. Angeführt von der fürsorglichen, aber disziplinierenden Matriarchin, werden nämlich kriminelle Aktivitäten verübt, die Ida bald vor eine Entscheidung stellt: Sicherheit oder wildes Leben im Clan?

Jeanette Nordahls Film ist eine fesselnde Studie über Familie und Dysfunktionalität, die Liebe und die Komplexität des Begehrens. Ein intensiver Film, der in die Tiefe geht und sich als mutiges und intelligentes Debüt beweist.

Réveil sur Mars

Réveil sur Mars

Seine Schwestern und ihn auf den Mars bringen – das ist das Ziel des astronomiebegeisterten Jungen Furkan. In Horndal, einer kleinen Stadt in Schweden, stehen sie aber vor einem medizinischen Rätsel, das ihr Leben tagtäglich beeinflusst. Die beiden ältesten Töchter Ibadeta und Djeneta fielen vor mehr als drei Jahren nacheinander ins Koma, Opfer des «Resignation Syndroms». Ihre Körper haben auf mysteriöse Weise aufgehört zu funktionieren. Die Familie versucht immer noch, weit entfernt von ihrem Heimatland Kosovo, ein normales Leben aufzubauen.

Pressestimmen
«In welcher Welt spielt das, Märchen oder Wirklichkeit? Erst denkt man an Fiktion, so sorgfältig setzt die schweizerisch-albanische Regisseurin Deja Gjinovci die Mittel der Inszenierung ein.» Tagesanzeiger, Pascal Blum
«Es gibt Momente, die nachhaltig berühren und uns aufhorchen und nachsinnen lassen.» Der Andere Film, Hanspeter Stalder
«Ein schlichtes Märchen wird zu einem sinnstiftenden Gleichnis.» Der Andere Film, Hanspeter Stalder
«Beobachtend und fantastisch.» ProgrammZeitung, Clea Wanner
«Einfühlsam und berührend.» Cineman, Irene Genhardt
«Ein Dokumentarfilm, der unter die Haut geht.» St. Galler Tagblatt, Daniel Fuchs, Regula Günter
«Eine eindringliche, mitfühlende Schilderung des Durchhaltens unter unvorstellbaren Umständen.» The Hollywood Reporter, Sheri Linden
«Berührend, originell und lehrreich» Cineuropa, Fabien Lemercier

Promotionspartner
Assoziation Schweizer Psychotherapeuten ASP
Medicus Mundi Schweiz
SBAP
Verband der Psychologinnen und Psychologen beider Basel
Verband der Psychotherapeuten Basel & BL
Verband Psychotherapeutinnen Zentralschweiz
Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich

 

 

 

Volunteer

Volunteer

VOLUNTEER ist ein Film über die Basisbewegung einfacher Schweizer Bürger, die aufbrechen, um Tausenden in Griechenland gestrandeten Flüchtlingen zu helfen. In der reichen und sicheren Schweiz lassen Bürger mit unterschiedlichen Hintergründen ihr geordnetes Leben zurück, um Menschen in Not zu unterstützen. Da ist ein Schweizer Bauer und seine Frau, die Kühe in den Alpen züchten, ein Hauptmann der Schweizer Armee, eine Pensionärin, die am Seeufer residiert, und ein erfolgreicher Komödiant und Entertainer. Diese Freiwilligen begeben sich auf ein Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird.

O Que Arde

O Que Arde

Amador Coro wurde wegen Brandes verurteilt. Als er aus dem Gefängnis kommt, wartet niemand auf ihn. Er kehrt in sein Dorf in den Bergen Galiciens zurück, wo seine Mutter Benedicta mit ihren drei Kühen lebt. Ihr Alltag fließt langsam, im friedlichen Tempo der Natur. Bis eines Tages ein verherrender Brand die Region verwüstet. 

« O QUE ARDE ist eine lakonische und glühende Geschichte für die Gegenwart, die, wie alle sehr schönen Filme, auch eine stille Meditation über das Kino ist. Das brennende Kino. »

« Oliver Laxes minimalistische Fiktion kommt den Flammen der Feuer die Europa heimsuchen, so nahe wie möglich, gleichzeitig aber auch den inneren Feuern der Menschen und dies mit einer sehr ergreiffenden Wirkung. »

Love Me Tender

Love Me Tender

Im blauen Ganzkörperanzug erstaunt und bezaubert die Anti-Heldin Seconda nicht nur, sondern irritiert auch. Die 32-jährige Tänzerin leidet an Agoraphobie und fürchtet sich vor offenen Räumen. Als ihre Mutter stirbt und ihr Vater auszieht, ist Seconda plötzlich auf sich alleine gestellt und gezwungen, ihre Ängste zu konfrontieren. Sie findet ihren Weg und überrascht mit quirligen Einfällen und lustvollem Spiel.

Humorvoll zeichnet die Regisseurin Klaudia Reynicke das Portrait einer jungen Frau, die scheinbar unüberwindbare Hürden auf originelle Weise überwindet.

« Die ironische und brillante Erforschung einer verirrten Seele » Corriere del Ticino

« Eine originelle und wilde Hymne an das Leben » laRegione

« Eine realistische und zugleich metaphorische Erzählung » La Sicilia

« Ein unfassbar einzigartiger Film » Cinema Axis

« Schmerzhaft schön » The Matinee

« Eine eigenartige und charmante Reise in die Isolation » Cinevue

Shalom Allah

Shalom Allah

Aïcha, Johan und die Lo Mantos haben einen Schritt in ihrem Leben getan, der viele in ihrem Umfeld verstört. Sie haben das muslimische Glaubensbekenntnis abgelegt: «Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah und dass Mohammed sein Prophet ist». Damit beginnt ihre Verwandlung. Aïcha zieht von der Provinz in die Grossstadt. Die Lo Mantos versuchen, sich gegen die Vorurteile ihrer Umgebung zu behaupten. Und Johan? Er trägt Bart und kokettiert mit seiner Rolle als gläubiger Muslim. Oder bildet sich der Filmemacher David Vogel das nur ein? Welche Rolle spielt seine eigene jüdische Vergangenheit? Je länger er seine Protagonisten begleitet, desto mehr fühlt er, dass er seine eigene Biografie nicht ignorieren kann.

Golden Age

Golden Age

Zärtlich und durchgehend unterhaltsam gibt Golden Age Einblicke in die wundersame Welt der Superreichen in der Altersresidenz in Miami: ob tägliche Happy Hour oder verrückte Halloween Party, alles ist möglich.

Golden Age öffnet exklusiv die Türen des «Palace» und lässt uns teilhaben am Alltag derjenigen, die keine Sorgen mehr haben müssen. Sie sind guter Dinge, finanziell unabhängig und leisten sich nochmals alles, was das Herz begehrt. Doch auch der endlose Luxus verdeckt nicht, dass hier aus dem Altern ein Business gemacht wird. Der Film begleitet die Damen und Herren in ihrem pompösen Lebensabend und das Personal in seiner Arbeitswelt ohne je die Absurditäten ins Lächerliche zu ziehen.